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Specials/Fit to SurfTips für den ersten Surfversuch auf dem Brett mit Videos!surf2b am 07.06.2007 - 12:23 UhrInsbesondere das Aufstehen auf dem Brett ist etwas, was ihr auch zu Hause im Wohnzimmer üben könnt. Je öfter desto besser. Denn, wenn diese Bewegung flüssig ist und ihr nicht mehr darüber nachdenken müsst, dann könnt ihr euch auf die Welle konzentrieren. Viele eignen sich beim Aufstehen eine ungünstige Technik zu, das über das Knie Aufstehen. Auch mir passiert es heute immer wieder, dass ich doch das Knie benutze. Besonders in großen fetten Sturmwellen, die sehr unruhig werden stehe ich oft aus Unsicherheit und Angst erst langsam über das Knie auf und damit viel zu spät, um die Welle vernünftig surfen zu können. Wichtig ist also ein wirklicher schneller Pop-Up, mit dem ihr dann sicher auf dem Brett steht und früh einlenken könnt, um dann die grüne Welle surfen zu können. Dieses Video demonstriert das sehr schön:Nun geht es im nächsten Video direkt in das Wasser. Hier werden ein paar Aufwärmübungen gezeigt und vor allem die richtige Paddeltechnik und Tauchmanöver, um durch das Weißwasser zu kommen. Gezeigt werden die Tips von den Pro Surfern Phil McDonald und Trent Munro. Wenn ihr dann draußen im Line Up seit, dann ist es wichtig, das Surfboard gut kontrollieren zu können. Vor allem aber auch, wenn man mal vom Surfbrett runter fällt oder eine Welle zu Ende gesurft hat, ist es wichtig zu wissen, wie man sich selbst und andere im Wasser schützen kann. Hier werden von den beiden Prosurfern im nächsten Video wieder gute Tips gegeben. Okay, nun geht es endlich los. Das nächste Video bietet Tips, wie man die richtige Welle auswählt und anstartet. Am Anfang sollte man nicht zu große Wellen anpaddeln, sondern eher die Reformer, also das Weißwasser der bereits gebrochenen größeren Wellen wählen, die sich dann durch das rücklaufende Wasser noch einmal zu einer kleineren Welle entwickeln. Die richtige Position auf dem Brett und das frühzeitige anpaddeln, um die Geschwindigkeit der Welle aufzubauen, sind hier wesentlich. Liegt man zu weit hinten, dann läuft die Welle unter euch durch und zu weit vorne verursacht einen sogenannten Nosedive. Man taucht mit der Nase in das Wasser ein und erlebt einen Waschgang, weil die Welle über dir zusammenbricht. Nun könnt habt ihr ein Gefühl dafür bekommen, wie man Wellen anstartet und bekommt. Nun geht es in die grüne Welle. Hier ist es wichtig, früh auf dem Brett zu stehen und dann das Surfboard einzulenken. Das nächste Video hat ein paar excellente Kameraaufnahmen, die das schön zeigen. So, mit dieser kleinen Einführung seit ihr für das erste gewapnet für den ersten Surf. Nutzt die anderen Artikel zu den Strömungen und dem Verhalten im Wasser, so kommt ihr immer gut raus und liegt keinem anderen Surfer im Weg. Der enfachste Weg surfen zu lernen ist natürlich ein Surfkurs. Hier bekommt ihr auch Videocoachings und könnt euren individuellen Surfstil entwickeln und vor allem kleine Anfangsfehler direkt korrigieren lassen, bevor sie sich einschleifen. Und es macht natürlich mit mehreren zusammen viel mehr Spaß zu surfen. Ein weiterer Vorteil ist die Materialauswahl. Ein Surfkurs hat alles an Surfboards, was das Surferherz begehrt und wenn ihr bereits Wellen abreiten könnt, dann kann man auch mal ein paar Boards testen und schauen, welches Surfboard einem am besten liegt. Daher würde ich auch immer einen 14tägigen Kurs empfehlen. Da hat man für all das mehr Zeit. Anzeige |
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