SucheRSS-Feed |
Specials/Fit to SurfTips für den ersten Surfsurf2b am 26.06.2005 - 18:03 UhrDie BrettwahlDas Malibu, eine Zwischenlänge von Longboard und Shortboard bietet sich als Allrounder am ehesten für den Einstieg an. Von Gedanken wie "Ich nehme direkt ein Shortboard, weil ich es ja später sowieso brauche. Da spare ich Geld.", ist dringend abzuraten. Der Anfang ist dann wesentlich mühseliger und der Erfolg lässt länger auf sich warten. Und das hat seinen Grund. Das Malibu bietet mehr Angriffsfläche und gleitet so in der Welle besser an. Das hat zur Folge, dass man wesentlich mehr Wellen anpaddeln und reiten kann, als mit einem Shortboard. Mit dem Shortboard ist wesentlich mehr Erfahrung notwendig, da der Start sehr viel mehr Präzision erfordert. Zudem ist das Shortboard wesentlich kippanfälliger und nicht so stabil in der Wasserlage. Wo geht es ins Wasser? Der erste Impuls am Strand ist, dort in das Wasser zu springen, wo die besten Wellen sind. Das ist aber genau das, was man absolut nicht machen sollte. Erstens, weil man dann den Surfern beim rauspaddeln im Weg liegt und zweitens, weil die Strömung an dem Punkt garantiert zum Strand hin verläuft. Hier kommt man also nur mit sehr viel Kraftaufwand hinaus. Das ist reine Energieverschwendung. Surfer, die sich auskennen, nutzen die Strömungsbedingungen und lassen sich mit der Strömung hinausziehen, um dann bequem zum Lineup zu paddeln. Grundsätzlich gilt, das die Strömung in den Ocean hinaus bei Buchten am Rand der Bucht verlaufen und bei Beachbreaks zwischen den Sandbänken. In der Mitte der Bucht und in der Mitte der Sandbänke ist die Strömung landeinwärts. Hier geht es nur sehr, sehr schwer raus. Von Strand zu Strand können die Bedingungen aber noch variieren. Der selbe Strand kann auch zu unterschiedlichen Zeiten anders "laufen", da sich die Sandbänke verschieben. Eine besondere Situation stellen die Sandbankzungen dar. Hier lohnt es sich, der Strömung zu folgen und sich rausziehen zu lassen (siehe Bild II). Ist man hinter die Brechungslinie angekommen, kann man die Strömung parallel zum Strand nutzen und sich im Lineup richtig positionieren. Wenn man eine Welle bis zum Strand surft, dann immer diesen Weg wieder hinaus nutzen. Also im Zweifel ein Stück am Strand zurück laufen. Das erspart mühsehlige Kraftaufwendungen, die Dich sowieso nicht raus bringen. Tip: Vor dem ersten Surf an einem neuen Strand immer erst die Surfer beobachten, die bereits im Wasser sind. Wo gehen sie hinein? Wo bleiben sie sitzen, um auf die Wellen zu warten? Wo scheint der beste Platz für ein Take Off zu sein? Sind noch keine Surfer im Wasser, dann immer erst den Strand bei Ebbe betrachten. Das kann lebensrettend sein. Wichtig ist, zu schauen, wo Sandbänke liegen, wo Felsen sind oder andere Hindernisse. Manchmal sind Strände mit Stangen oder Holzpfählen für die Fischernetze bestückt. Wenn sich hier die Leash verfängt oder der Sturz in der Welle auf ihnen endet, dann kann das übel werden. Anzeige |
Surf2b-Newsfeed
Surf2b-News für Ihre Webseite:
Surfnews als RSS-Feed in Listenform oder als scrollender Java-Newsticker. Anzeigen |
|||