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Specials/Fit to Surf![]() Tadasana![]() Tadasana![]() Chaturanga Dandasana![]() Urdhva Mukha Svanasana![]() Ardho Mukha Svanasana![]() Uttanasana![]() UttanasanaMit Yoga in wellenlosen Zeiten fit bleiben!surf2b am 04.02.2007 - 19:13 UhrIm November vor zwei Jahren habe ich begonnen den Sonnengruß, eine Kombination aus verschiedenen Yoga Übungen, in den Tagesablauf zu integrieren, um über den Winter fit zu bleiben. Bereits bei meinem ersten Surftrip nach Texel Ostern im Jahr darauf konnte ich den Erfolg deutlich spüren. Das Springen auf das Brett viel wesentlich leichter und der typische Muskelkater in den Armen nach einem langen Winter blieb aus. Seitdem gehört der Sonnengruß zu meinem allmorgentlichen Frühprogramm vor dem Frühstück.Der Sonnengruß oder auch Suryanamaskara ist eigentlich eine Eröffnungssequenz des Astanga Yoga zum Aufwärmen. Die Stellungen werden mit dem Atem in Einklang gebracht. Der Sonnengruß wärmt den Körper auf und dient als Vorbereitung für die Asanas, die eigentlichen Stellungen im Sitzen oder Stehen im Astanga Yoga. Es gibt zwei Sequenzen des Suryanamaskara, genannt Suryanamaskara A und Suryanamaskara B. Beide Sequenzen enthalten günstigerweise Stellungen, welche zum Wellenreiten absolut passend sind und zentrale Körperpartien trainieren. Die folgende Sequenz stellt den Sonnengruß A dar. Links die Bilder zeigen die zentralen Stellungen des Suryanamaskara A. Jede Stellung geht mit einem Ein- oder Ausatmen einher. Für die ersten Übungsversuche ist es aber ratsam jede Position ausgiebig mit fünf Atemzügen entspannt zu trainieren. Erst, wenn alle Stellungen gut sitzen, dann kann man die Sequenz kontinuierlich in einem Fluss durchgehen. Die gesamte Sequenz sollte 5 mal wiederholt werden. Danach ist der Körper schön aufgewärmt. Ich schließe dann entweder den Suryanamaskara B an oder ein paar Trockenpaddel- und Sprungsequenzen. Letzteres hat sich eher bei mir eingeschlichen. So bleibt man, was das Sprungvermögen auf dem Surfbrett angeht das ganze Jahr über fit. Begonnen wird jede Sequenz mit dem Tadasana (Berg), das Sammeln und konzentrieren auf die Mitte. Gerade hinstellen, der Blick geradeaus, die Arme seitwärts am Körper und langsam 5 mal ein- und ausatmen. Steißbein und Unterbauch sollten zum Schutz des Kreuzes eingezogen werden. Weiter geht es mit einer Tadasana Variation. Einatmen, die Arme seitwärts über den Kopf heben und die Handflächen zusammen pressen. Der Blick wird auf die Daumen gerichtet. Nun beim ausatmen in die Uttanasana Stellung gehen. Der Rumpf wird nach vorne gebeugt und das Kreuz gedehnt. Der Bauch soll irgendwann einmal nach langem üben die Oberschenkel berühren. Den Kopf fallen lassen. Der Nacken wird so gedehnt. Wenn man die Knie noch nicht durchdrücken kann, dann erst ein bischen einknicken. Nun beim einatmen die Brust heben und hinauf blicken. Von dieser Urdhva Uttanasana Stellung mit dem ausatmen in die Liegestützhaltung gehen (Chaturanga Dandasana). Die Füße hüftweit auseinander stellen. Der Rücken sollte gerade und in einer Linie mit den Füßen sein. Der Unterbauch wird eingezogen. Beim einatmen in die Urdhva Mukha Svanasana Stellung gehen. Über die Zehen rollen, die Wirbelsäule wölben und den Blick nach oben richten. Nur Hände und Fußspitzen berühren den Boden. Ausatmen und in die Ardho Mukha Svanasana Stellung gehen. Mit dem Kopf nach unten gehen und zum Nabel blicken. 5 mal atmen! Einatmen, Knie beugen und hinaufblicken. Nach vorne springen, so dass die Füße neben den Händen stehen. Ausatmen und in die Uttanasana Stellung gehen. Einatmen, Arme heben, nachoben blicken und in die Tadasana Stellung zurück gehen. Die ganze Sequenz fünf mal wiederholen. Anzeige |
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