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Specials/SurfwomenSonja Hönscheidsurf2b am 17.11.2005 - 23:24 UhrFür surf2b beantwortete sie ein paar Fragen rund um das Surfen.Wie bist Du zum Surfen gekommen? Durch meinen Vater, ein sehr erfolgreicher Ex-Windsurf Worldcup Profi. Er hat uns zu fast allen Meisterschaften an den verschiedensten Surfplätzen der Welt mitgenommen. Als ich vier war sind wir nach Fuerteventura gezogen, wo ich mit dreizehn Bodyboarden und Windsurfen angefangen habe, und dann mit fünfzehn das Wellenreiten. Was fasziniert Dich am Contestsurfen? Mich mit guten Surfern aus aller Welt zu messen. Ausserdem ist es schön viel zu Reisen, Leute kennenzulernen, Freunde wiederzusehen! Wie siehst Du das Surfen für Frauen? International anders als national? Es ist natürlich sehr viel schwieriger und eine grosse Herausforderung gegen Internationale Konkurenz anzutreten. Was reizt Dich an den beiden Surfarten, Longboarden und Shortboarden? Ein Shortboard ist sehr wendig, man kann viel ausprobieren und es ist sehr einfach durch die Wellen zu tauchen. Aber an den Tagen, an denen die Wellen sehr klein oder wenig Kraft haben kann man echt sehr viel Spass mit dem Longboard haben. Was liegt Dir mehr? Eher das Shortboard, ist warscheinlich auch weil ich öfter damit surfe als mit Longboard. Wie hat das Surfen Dein Leben beeinflusst oder tut es noch? Surfen ist mein Leben. Ich lebe deshalb an einem Ort, an dem man das ganze Jahr surfen kann. Es gehört einfach dazu, schon immer. Welchen Anteil hat Surfen in Deinem Leben? Alles dreht sich ums Surfen. Die Wellen bestimmen meinen Tagesablauf. Was sind Deine weiteren Ziele? So viel Surfen wie es geht. So viel Reisen wie es geht. So viele Contests gewinnen wie es geht! Was wünscht Du Dir für die Zukunft? Gesundheit, Liebe und Frieden auf der Welt. Welche Tips hast Du für Anfängerinnen? Am besten erstmal die Wellen kennenlernen, vielleicht sogar mit einem Bodyboard anfangen, um das Gefühl für die Wellen zu bekommen. Aufstehübungen am Strand machen. So oft wie möglich! An einfachen Plätzen surfen, am besten mit Sanduntergrund. Mit kleinen Wellen(oder in grösseren Wellen erstmal nur das Weisswasser surfen). Sich über den Platz informieren: gefährliche Strömungen, beste Tide, usw. Mit anderen Surfern aufpassen: nicht reindroppen, das Brett beim durchtauchen nicht einfach loslassen wenn ein anderer Surfer hinter einem ist! Wie hältst Du Dich fit, ausserhalb der Surfzeiten? Ich mache viele Dehnungsübungen und Yoga. Wenn keine Wellen sind gehe ich am Strand joggen. Welche Ansprüche hast Du an das Material? Ziemlich hohe Ansprüche. Ich surfe mit Boards die mein Vater für mich baut. Er ist immer auf dem neusten Stand, was Material und Form der Boards betrifft. Von Roxy bekomme ich die besten Anzüge und Zubehör.
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