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Aktuelles/Surf/NewsRip Curl: Neue Ceos für die US-Sparte und den KonzernStephanie Flugs, Krauts PR am 20.10.2006 - 17:20 UhrZunächst wurde Kelly Gibson, eine der führenden Persönlichkeiten der Surfbranche, zum Präsident und Chief Executive Officer (CEO) von Rip Curl USA (RCU) ernannt.Der in Kalifornien geborene und aufgewachsene 42-jährige Gibson ist mit dem Surfen und der Surfbranche groß geworden. Er surft seit über 30 Jahren und hat 1982 im Alter von nur 17 Jahren bei der Open Championship der amerikanischen National Scholastic Surfing Association (NSSA) gewonnen. Er wurde Profi und surfte in den späten Achtziger- und frühen Neunzigerjahren in der World Tour der Association of Surfing Professionals (ASP) sowie in der US Pro Tour. 1992 schlug Gibson einen neuen Karrierepfad ein. Er stieg in das Surfgeschäft ein und wurde Vertriebsbeauftragter für eine Reihe von führenden Marken und eine breite Vielfalt an Produkten. 1999 übernahm Gibson bei der Firma O’Neill Clothing USA die Aufgabe des nationalen Vertriebsmanagers, ein Jahr später wurde er dort Vice-President für Vertrieb und Marketing. 2001 wurde er in die Führungsspitze von O’Neill berufen und 2002 zum Präsidenten ernannt – eine Rolle, die er mit dem heutigen Tag aufgibt. Gibson sagte zu seiner neuen Aufgabe bei Rip Curl: „Ich brenne darauf, Teil der Rip Curl-Crew zu werden. Rip Curl ist eine treibende Kraft im Weltmarkt, und ich freue mich auf die Herausforderung, den globalen Funken auf den US-Markt überspringen zu lassen. Gibson übernimmt den Posten von David Lawn, der seit Februar 2003 CEO der Rip Curl Group und seit zwei Jahren auch CEO der US-Sparte ist. Lawn wird nicht nach Torquay zurückkehren und dort weiterhin als CEO der Group arbeiten, sondern nach Melbourne gehen und sich dort anderen beruflichen Herausforderungen widmen. James Strong, Board Chairman der Rip Curl Group (RCG), sagte: „Davids Erfahrungshintergrund in der Bekleidungsindustrie, die er in den vergangenen vier Jahren bei Rip Curl eingebracht hat, waren ungeheuer wertvoll für unser Unternehmen. Dafür danken wir ihm, und wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“ Nachfolger von David Lawn als CEO von RCG wird der aktuelle Director von RCG, François Payot. Payot ist seit 1982 bei dem Unternehmen. Damals trug er wesentlich dazu bei, Rip Curl in Frankreich zu etablieren. Auch Payot surfte von klein auf. Er reiste um die Welt, um die schönsten Wellen zu finden, und etablierte Rip Curl in den letzten beiden Jahrzehnten als eine der führenden Surfmarken in Europa. Außerdem war er in mehreren Sportverbänden auf oberster Führungsebene aktiv: Er war Director von ASP International und ASP Europe und zuletzt Präsident der Vereinigung europäischer Surfhersteller (SIMA). François Payot sagte zu seiner neuen Aufgabe bei Rip Curl: „Das Neue macht mir keine Angst – denn ich kenne es schon. Rip Curl, die Surfwelt und seine Menschen haben mich mein ganzes Leben lang begleitet. Ich hatte bereits das Glück, zum Aufbau und der Entwicklung von Rip Curl in Europa beitragen zu können. Die Herausforderung, vor der ich jetzt stehe, ist zwar vom Umfang und von der Umgebung her anders, aber im Prinzip ist sie mir sehr vertraut. An der Spitze von Rip Curl zu stehen, Teil der Unternehmensgeschichte zu sein und jetzt die Zukunft des Unternehmens zu gestalten, ist eine Ehre, der ich mich hoffentlich als würdig erweisen werde.“ James Strong fügte zum Abschluss noch hinzu: „Das Wichtigste ist, dass wir mit diesen Änderungen ein Führungsteam geschaffen haben, das die nächste aufregende Phase der globalen Entwicklung von Rip Curl wunderbar gestalten wird. Rip Curl bleibt ein Privatunternehmen, und unsere ganze Aufmerksamkeit gehört dem Ausbau des bestehenden Geschäfts.“ Anzeige Anzeige |
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