SucheRSS-Feed |
Aktuelles/Surf/NewsEM – fünfter TagXenia Goffaux am 28.10.2005 - 20:31 UhrRelaxen im Hotel, sowie Sightseeing und Shopping in Lissabon standen auf dem Programm.Heute hat der Wind zum Glück nachgelassen und der Wettkampf wurde wie gewohnt um acht Uhr angetutet. In zwei bis drei Meter Onshore Wellen und viel Strömung gab es heute absolut spannende Läufe zu sehen. Um neun Uhr startete Marc Fitzermann, einer der letzten beiden Vertreter der Openclass des DWV Teams, in der vierten Hoffnungsrunde gegen zwei Engländer und einen Spanier. Der Lauf war ein Kopf an Kopf Rennen zwischen den vier Startern, da es nicht leicht war, die Schulter der Welle so zu erwischen, dass sie gut ausgefahren werden konnte. Steile Take offs und powervolle Bottum- und Topturns gab es zu sehen. Um viele Punkte zu bekommen durfte am heutigen Wettkampftag keiner mehr auf Sicherheit fahren, sondern die Surfer mussten alles riskieren und immer ganz dicht am umschlagenden Punkt der Welle fahren. Für diejenigen, die eine Welle „verpatzt“ hatten, hieß es lange paddeln und viel wertvolle Zeit verlieren, um wieder ins Line up zu kommen. Marc lag in seinem Lauf zwischenzeitlich auf Platz zwei, hat am Ende jedoch keine gute Welle mehr erwischen können und ist letztendlich auf Platz vier ausgeschieden. Nicht unter kriegen ließ sich Nicolaus von Rupp. Er startete ebenfalls in der vierten Hoffnungsrunde gegen den Spanier, Felix Munoz und zwei Israelis, Aviv Vaknin und Mor Meluka. Bis kurz vor Ende seines Laufes lag er auf Platz eins, bis der Spanier eine fette Outsidewelle erwischte und mit kraftvollen Turns bis an der Strand surfte und Nicolaus auf den zweiten Platz zurück fiel. Nur eine Stunde Pause und es ging weiter für Nicolaus, der zu den jüngsten Startern der Openclass gehört. In der anschließenden Runde lief Nicolaus zur Hochform auf. Mit radikalen Snaps in den fetten Wellen hängte Nicolaus einen der besten Franzosen, Roman Lauhle und den Iren Cain Kilkullen ab. Obwohl der Ansager möglichst neutral die Bewertungen mitteilen soll, konnte er sich mit Begeisterung über das „Küken“ des deutschen Teams kaum zurück halten. Gleich auf zwei Portugiesen (Alexandre Ferreira und Nuno Telmo) einen Franszosen (Fabrice Gelez) stieß Nicolaus anschließend in der sechsten Hoffnungsrunde. Alle vier boten atemberaubende Surfaktion und der Zuschauer am Strand waren am jubeln. Leider reichten Nicolaus Punkte nur für den dritten Platz. Er landet damit auf dem beachtlichen 13. Platz von 78 Teilnehmern der Openclass. Anzeige |
Surf2b-Newsfeed
Surf2b-News für Ihre Webseite:
Surfnews als RSS-Feed in Listenform oder als scrollender Java-Newsticker. Anzeigen |
|||