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Surfari/Stories![]() Chillsurf Januskopf![]() Lineup Januskopf![]() Ausblick Surfpause![]() Parallelsurf Januskopf![]() Parallelsurf2 Januskopf![]() Surf2b am JanuskopfSurftrip nach Norderneysurf2b am 20.09.2005 - 12:16 UhrWie auch in Holland ist das mit den Wellen ja immer so eine Sache an der Nordsee. Die Vorhersage der animierten NOAA Wetterkarte Nordatlantik sah gut aus, hat sich aber bereits in vorigen Hollandtrips um das eine oder andere mal verspätet.Vorteil auf Norderney ist, dass man mit der Kurkarte im Badehaus drei mal umsonst das Internet nutzen kann. Diese Möglichkeit habe ich direkt genutzt und mir täglich die Wellenkarten von der NOAA und von Stormsurf angesehen. Für Norderney kann ich definitiv sagen, dass die Karte von Stormsurf zuverlässiger ist. Nun war die ganze Aktion ziemlich spontan geplant und wir sind einfach mit dem Auto rüber und haben eine Unterkunft außerhalb gefunden. Das hat den Vorteil, dass man hier das Auto auch nutzen kann. Aber nicht im Innenstadtbereich, sondern nur außerhalb und am Stadtrand. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass man eigentlich das Auto auch in Norddeich stehen lassen kann. Denn mit dem Wagen kommt man zwar gut außerhalb zu den leeren Stränden mit guten Sandbänken, aber nicht zu den Haupt Surfspots "Januskopf" und "Georgshöhe". Hier ist die nächste Parkmöglichkeit an einem kleinen Parkplatz am letzten Strandcafé des Nordstrandes. Bis zum Januskopf kann man auch ein Longboard bequem tragen, aber bis zur Georgshöhe muss man schon sehr motiviert sein. Dafür wird man bei heftigen Bedingungen aber auch mit beruhigten schön laufenden Wellen belohnt. Der Nordstrand hat gegenüber den Stränden weiter östlich der Insel zwar nicht so schöne Sandbänke, dafür aber Buhnen, an denen die Wellen brechen können. Bei starker Strömung muss man allerdings stetig darauf achten, nicht zu nah an sie heranzukommen. Bei kleinen Bedingungen sind die Spots außerhalb aber dafür um so besser. Hier brechen selbst Miniwellen an den äußeren Sandbänken. Und man kann viel Spaß haben. Surfer habe ich allerdings hier nicht getroffen, sondern nur Windsurfer und Kitesurfer. An den Hauptspots ist die Stimmung im Wasser relaxt und freundlich, auch wenn es zwischen den Buhnen mal eng wird. Insgesamt hat mir vor allem die gute Wasserqualität und die unterschiedlichen Surfbedingungen an den verschiedenen Spots gefallen. So kann wirklich unter fast allen Bedingungen ein geeigneter Spot gefunden werden. Selbst, wenn es zu extrem wird, dann geht auf jeden Fall was am Weststrand, wohin sich sonst kaum eine Welle verirrt. Aber ich würde das nächste Mal ohne Auto rüber fahren, da sich das eigentlich nicht wirklich lohnt. Die Surfverein Norderney unterhält am Nordstrand eine Surfstation, bei der Bretter auch gelagert werden können. Die Surfschule an sich ist am Hafen stationiert. Hier können auch Kurse belegt werden. Anzeige |
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